Früher war ein lokales IP-Netzwerk klar geregelt. Es gab fest definierte Grenzen, einzelne Arbeitsplätze und überschaubare Risiken: Dem eigenen lokalen Netz schenkte man vertrauen, aber außerhalb dieses Bereichs lauert die Gefahr. Heute braucht’s neue Konzepte:
Sie müssen mit hybriden Strukturen, Cloud-Diensten und externen Verbindungen jonglieren – und jeder offene Port kann zum Einfallstor werden. Aber auch im Inneren kann ein kompromittiertes Gerät oder ein unsicherer VPN zu einem Problem werden. Netzwerke stehen unter Dauerbeschuss.
Damit Ihre IT-Infrastruktur dabei nicht wie ein Emmentaler durchlöchert wird, benötigen Sie ein ausgereiftes Konzept.
Ein Netzwerk ist nur so sicher wie das schwächste Glied. Die IT-Sicherheit muss immer funktionieren, denn ein Angreifer braucht nur einmal Glück haben. Cyberkriminelle sind daher permanent auf der Lauer, um Schwachstellen ausfindig zu machen.
Ihr Ziel ist es, Zugang zu einem Netzwerk zu erhalten, um durch Netzwerklöcher zu schlüpfen und an die lohnendsten Informationen zu gelangen.
Sobald Angreifer Zugriff haben, bewegen sie sich durch das Netzwerk, um Rechte zu erweitern und schließlich ihr Ziel zu erreichen.
Selten ist der Eintrittspunkt auch gleichzeitig das erklärte Ziel. Stichwort: laterale Bewegungen. Netzwerke, die nicht segmentiert sind, bieten die Möglichkeit, dass Angreifer freien Zugang innerhalb der gesamten virtuellen Unternehmensstruktur bekommen.
